Pilgerträume – wie Murmeltier Rothi die Corona-Zeit übersteht…

Auch unser Murmeltier Rothi muss in diesen Tagen zu Hause bleiben. Aber er ist ja ein pfiffiges Kerlchen: Rothi schnappt sich Jakobsmuschel und Pilgerstab und wandert mit viel Fantasie einfach indoor auf dem Jakobsweg. Von den Pyrenäen pilgert er über Santiago de Compostela nach Finisterre am Ende der Welt. Eine Reise fast so schön wie in echt 🙂

Von Saint-Jean-Pied-de-Port aus heißt es erst einmal die Pyrenäen bezwingen. Schier unüberwindbar türmt sich das mächtige Gebirge vor Rothi auf.

Yippie! Geschafft! Vom 1437 m hohen Col de Lepoeder ist es ein Spaziergang hinunter nach Roncesvalles in Spanien.

In Navarra und La Rioja darf Rothi schlemmen. Wein, Gemüse und Getreide gedeiht auf den fruchtbaren Böden – hungrige und durstige Pilger müssen hier nicht darben! 

Jetzt heißt es Durchhalten! Fast 200 km zieht der Jakobsweg zwischen Burgos und León durch die weite, menschenleere Meseta.

Die Tapferen werden reich belohnt! Es grünt so grün in Galicien – und das Ziel rückt immer näher.

Uff! Nur noch 100 km bis nach Santiago de Compostela.

Hurra!!! Es ist geschafft! Nach 782 Kilometer Abenteuer steht Rothi an der Kathedrale von Santiago de Compostela!

Und weil‘s so schön war geht es gleich noch weiter bis ans »Ende der Welt«. Am Leuchtturm von Finisterre ist Ende Gelände, dahinter erstreckt sich nur noch der blaue Ozean.

Und natürlich hält auch Rothi, wenn er auf seiner Reise Begleitung hat, den Mindestabstand von zwei Metern ein 🙂

Bleibt zu Hause und macht’s wie Rothi!

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