Unsere NEUHEITEN zum Thema:

Weitwandern … Auszeit vom Alltag!

 

 

Rother Wanderführer Adlerweg

»Auf den Schwingen des Adlers« einmal quer durch ganz Tirol wandern: Der Adlerweg ist einer der bekanntesten Fernwanderwege Tirols und führt durch die schönsten Regionen des Landes. Unberührte Natur, eine vielseitige Gebirgswelt und pure Einsamkeit lassen sich hier erleben. Der Rother Wanderführer stellt die Route in 24 Etappen vom Wilden Kaiser bis zum Arlberg vor. Zusätzlich zur offiziellen Streckenführung liefert der Band auch zahlreiche Hinweise auf Varianten und Alternativrouten, die eine flexible Wanderplanung ermöglichen.

ISBN 978-3-7633-4490-1,     14.90 (D)/15.40 (A)/SFR 19.90

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Rother Wanderführer Lechweg mit Lechschleifen

Eisblau und ungezähmt fließt der Lech von seiner Quelle bis zum Fall, genussvoll wandert man hier durch eine der letzten Wildflusslandschaften Europas: vom Formarinsee in Vorarlberg bis zu den herrlichen Königsschlössern in Füssen im Allgäu. Der 125 Kilometer lange Lechweg ist einfach zu begehen; acht Etappen führen auf guten, aussichtsreichen Wegen durch einzigartige Natur. Zusätzlich beschreibt der Rother Wanderführer die zehn Lechschleifen als abwechslungsreiche Ergänzungen oder als Halbtages- und Tageswanderungen für diejenigen, die lieber kürzer unterwegs sein wollen.

ISBN 978-3-7633-4481-9,     14.90 (D)/15.40 (A)/SFR 19.90

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Rother Wanderführer Ahrsteig

Ausgezeichnet als »Qualitätsweg Wanderbares Deutschland« führt der 105 Kilometer lange AhrSteig genussvoll durch Felslandschaften und an Rebhängen entlang. Aber auch mit dem Rad lässt sich diese liebliche Gegend wunderbar erkunden. Wasser und Wein begleiten einen auf den Wegen entlang des Stroms bis zur Mündung in den Rhein, gemütliche Unterkünfte und Gasthäuser laden zum Verweilen ein. Alle Etappen von AhrSteig, Rotweinwanderweg und Ahr-Radweg werden mit zuverlässigen Wegbeschreibungen, Wanderkärtchen mit eingezeichnetem Routenverlauf und aussagekräftigen Höhenprofilen vorgestellt.

ISBN 978-3-7633-4466-6,     14.90 (D)/15.40 (A)/SFR 19.90
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Rother Wanderführer Pyrenäen – GR 11

Majestätische Gipfel, stille Bergseen, von der Zeit vergessene Bergdörfer und ein unendlicher Sternenhimmel: Die Pyrenäen liegen mitten in Europa und könnten doch ferner nicht sein. Der Weitwanderweg GR 11 ist eine faszinierende Fuß-Reise quer durch die spanischen Pyrenäen. Auf seinen knapp 830 Kilometern führt er zwischen Atlantik und Mittelmeer durch wilde Bergwelten, vorbei an Hünengräbern, Kapellen und Burgen. Der Rother Wanderführer gibt neben genauen Routeninfos Hinweise zu Kultur und Geschichte, zu Unterkunfts- und Versorgungsmöglichkeiten unterwegs und beschreibt lohnende Gipfelabstecher.

ISBN 978-3-7633-4487-1,     14.90 (D)/15.40 (A)/SFR 19.90
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Ob kurzer Wochenend-Trip,  spannende Hüttentour, fordernde Alpenüberquerung oder Pilgern auf dem Jakobsweg – WEITWANDERN bietet ein ganz besonderes Erlebnis! Wir stellen euch hier den ganzen Sommer über verschiedenste Möglichkeiten für eure ganz persönliche Auszeit vor. Hier unten findet ihr bereits Tipps für spannende ALPENÜBERQUERUNGEN, TREKKING-Touren in aller Welt sowie tolle Ideen für HÜTTENTOUREN in den Alpen, sowie spannende Tourenberichte – gleich reinlesen und Rucksack packen!

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Alle Rother Weitwander-Führer und Bücher zum Thema findet ihr hier:

> alle Weitwander-Führer

 



Auf dem Malerweg – Fernwandern in der Sächsischen Schweiz

Im Hochgebirge wird es langsam kühl, die Gipfel sind schon mit Puderzucker beschneit und hoch gelegene Hütten schließen ihre Türen. Aber der HERBST ist viel zu schön, um daheim zu bleiben! Also raus in die bunte Natur, die erfrischende Luft und das sanfte Licht genießen: in den Mittelgebirgen ist das noch wunderbar möglich, z.B. im Elbsandsteingebirge, in der Sächsichen Schweiz, auf dem MALERWEG. Ein Vierbeiner ist euer Begleiter? Auch dann ist der Malerweg gut machbar – Autorin Franziska Rößner beschreibt im Rother Wanderbuch „Wandern mit Hund Elbsandsteingebirge“ genaustens alle Anforderungen und gibt nützliche Hinweise für Mensch und Hund.

Lasst euch von Franziskas Bericht inspirieren:

Barbarine mit VreniAuf dem Malerweg
– ein Gastbeitrag von Franziska Rößner

Es ist kurz nach acht Uhr. Vreni und ich sitzen in der leeren S-Bahn, und draußen rauscht die Landschaft mit den verschlafenen Dörfern an uns vorbei. Das ist er also nun, der Auftakt zu unserer lange geplanten Malerwegswanderung. Nach einer Stunde fährt unser Zug im Pirnaer Bahnhof ein. Ein freundlicher Schaffner wünscht uns einen schönen Tag, die Tatsache, dass Vreni keinen Maulkorb trägt, ignoriert er geflissentlich.

Pirna, das Tor zur Sächsischen Schweiz, wurde im Jahre 1233 erstmals urkundlich erwähnt und erlebte seine erste große Blüte während der Renaissancezeit. Die Stadt an der Elbe war damals wichtiges Handelszentrum und brachte es zu Ansehen und Reichtum. In der historischen Altstadt findet man noch heute zahlreiche wunderschöne Fassaden und Gebäude aus Gotik, Renaissance und Barock. Vor allem der Marktplatz ist ein wahres Kleinod historischer Baukunst.

 

Start am Canalettohaus

Vom Bahnhof aus leiten uns Wegweiser mit der Aufschrift „Historische Altstadt“, und nach etwa einer viertel Stunde erreichen wir den Markt mit dem baugeschichtlich sehr interessanten Rathaus. Im Laufe der Jahrhunderte immer wieder umgebaut, vereint es die Baustile verschiedener Kunstepochen wie Gotik, Renaissance und Barock.  Gegenüber dem Rathaus befindet sich das Canalettohaus. Seinen Namen verdankt dieses fast  500 Jahre alte Bürgerhaus  dem venezianischen Maler Canaletto, der zwischen 1753 und  1755 als Hofmaler des sächsischen Kurfürsten Friedrich August III. mehrere Gemälde mit Stadtansichten von Pirna schuf.

Heute beheimatet das Canalettohaus die Touristinformation und stellt für uns den offiziellen Startpunkt unserer Malerwegswanderung dar. Die nette Dame am Infoschalter gibt uns eine kleine Broschüre mit, in der sich auch eine Stempelkarte befindet. Auf jeder der nun folgenden acht Etappen werden wir uns an ausgewählten Stationen diesen Wanderpass abstempeln lassen. Damit haben wir die letzten Vorbereitungen für unsere Tour getroffen und begeben uns nun auf Schusters Rappen.

Elbe bei ObervogelgesangAn der spätgotischen Marienkirche vorbei folgen wir dem für die nächsten 127 Kilometer mit einem geschwungenen „M“ markierten Weg zum Schloss Sonnenstein und wandern dann am Fuße der mächtigen Festungsmauern entlang. Der bewaldete Hang spendet Schatten, was die sommerlichen Temperaturen erträglich macht. Eine halbe Stunde später erreichen wir das Elbufer.  Auf dem asphaltierten Elberadweg geht es nun immer am Wasser entlang. Die Sonne brennt unermüdlich, und Vreni muss die ganze Zeit an der Leine laufen, weil uns immer wieder Radfahrer begegnen. Zum Glück gibt es hier mehrere Badestellen, die wenigstens bei meiner vierbeinigen Begleiterin für Abkühlung sorgen. Nach nicht enden wollenden 2,5 Kilometern erreichen wir den kleinen Ort Obervogelgesang. Hier bietet sich für Vreni eine letzte Gelegenheit, ins kühle Nass zu springen. Dabei wird sie vom Kielwasser eines vorbeifahrenden Raddampfers fast in die Flußmitte geschwemmt. Ich hätte nie gedacht, wie gefährlich diese Wellen für badende Hunde werden können. Aber zum Glück ist alles glimpflich ausgegangen, und wir steigen auf einem Pfad hinauf zur Königsnase. Diese Aussicht ist leider zugewachsen, so dass wir uns nicht lange aufhalten, sondern auf den bewaldeten Klippen oberhalb der Elbe weiter flussaufwärts wandern. Nachdem wir den kleinen Ort Naundorf passiert haben, geht es wieder hinunter ins Tal. Hier, in Pötzscha, befindet sich das Wohnhaus des Malers Robert Sterl. Der berühmte deutsche Impressionist lebte und arbeitete hier von 1919 bis zu seinem Tode im Jahre 1932. Nun folgt der letzte Anstieg unserer heutigen Tagesetappe. Es geht hinauf auf den felsigen Grat des Rauensteines. Hier führt uns ein abwechslungsreicher Steig über Treppen und Gitterbrücken bis zu einer kleinen Berggaststätte. Die Aussicht von hier oben ist fantastisch. Das gesamte Elbsandsteingebirge mit seinen Tafelbergen, Ebenheiten, Vulkankegeln und den felsigen Riffen der Schrammsteine liegt uns zu Füßen und lässt die Vorfreude auf sieben abwechslungsreiche Wandertage noch größer werden.

Vreni vor der Festung KoenigsteinAm nächsten Morgen brechen wir früh auf, um nicht in der allergrößten Hitze wandern zu müssen. Wir lassen das kleine Dorf Weißig hinter uns und erblicken bald rechts des Weges auf einem Feld die sogenannten Eulensteine. Einst stand hier ein mächtiger Tafelberg, doch Wasser, Wind und Kälte haben davon nur noch drei kleine Sandsteinbrocken übrig gelassen, die heute als Flächennaturdenkmal ausgewiesen sind. Wir wandern weiter auf dem sonnenbeschienen Feldweg nach Thürmsdorf. Von der Aussicht am Mausoleum bietet sich ein beeindruckender Blick auf die kleine Stadt Königstein, die vom mächtigen Lilienstein zur Linken und von der Festung Königstein zur Rechten überragt wird. Diese ist auch unser nächstes Ziel. Die Burganlage, die zu einer der größten Bergfestungen Europas zählt, überdauerte mehrere Kriege und wurde während der gesamten Zeit ihres Bestehens nie eingenommen. An den gigantischen Festungsmauern vorbei führt unser Weg hinunter nach Königstein. Die Hitze ist mittlerweile unerträglich geworden, und nur langsam kommen wir auf der steilen, sandsteingepflasterten Straße vorwärts. Jahrhunderte alte Häuschen säumen diesen anstrengenden, aber sehr hübschen Weg. Bald erreichen wir den Quirl, einen großflächigen Tafelberg, auf dessen Gipfelplateau bis in 19. Jahrhundert sogar Felder angelegt waren. Am Quirl gibt es auch sehr viele Höhlen. Die größte von ihnen ist die sogenannte Diebshöhle. Das Innere der Höhle ist es angenehm kühl und lädt uns zu einer ersten kleinen Rast ein. Frisch gestärkt brechen wir jedoch bald wieder auf und umrunden den Tafelberg auf einem abwechslungsreichen Pfad, bevor uns der Malerweg direkt auf den Pfaffenstein führt. Auf dem Gipfelplateau gibt es einen steinernen Aussichtsturm, der unweigerlich an das Märchen von Rapunzel erinnert. Vom Turm aus hat man einen einmaligen Rundblick, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Außerdem lädt ein kleines Berggasthaus mit schattigem Biergarten zum Verweilen ein. Nach einem kleinen Abstecher zur berühmten Barbarine – die Felsnadel ist eines der Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz – nehmen wir den Normalabstieg und verlassen den Pfaffenstein. Unten erinnert eine Tafel an den Heimatkundler Alfred Neugebauer, der in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts durch umfangreiche Ausgrabungen am und auf dem Pfaffenstein nachgewiesen hat, dass eine erste Besiedelung der Region bereits in der Bronzezeit erfolgt sein muss. Wir wandern durch Pfaffendorf weiter bis in den kleinen Kurort Gohrisch, wo wir in einer kleinen Pension unser Nachtlager aufschlagen.

Steintreppe bei KrippenDie dritte Etappe unserer Wanderung führt uns vom Kurort Gohrisch zum gleichnamigen Tafelberg, und anschließend geht es hinauf auf den Papststein. Im Biergarten des Gasthauses gönnen wir uns bei herrlichem Ausblick eine kleine Pause. Dann machen wir uns an den Abstieg. Wir streifen das Örtchen Kleinhennersdorf und kommen wenig später hinunter zur Liethenmühle. Die vor fast 450 Jahren errichtete Wassermühle beherbergt heute ein kleines, gemütliches Gasthaus. Diesmal kehren wir nicht ein, sondern folgen der Malerwegsmarkierung weiter nach Krippen. Der kleine Ort in einem Seitental der Elbe war im Frühjahr 1813 für einige Monate Heimat des berühmten Malers Caspar David Friedrich. Während dieser Zeit schuf er sehr viele Skizzen und Studien, die er später in seine zahlreichen Gemälde einfließen ließ. Durch Lehrtafeln an unserem Weg über den Krippenberg nach Reinhardtsdorf sind das Leben und die Werkes dieses bedeutenden Künstlers der Romantik sehr präsent. Am Rand von Reinhardtsdorf entlang wandernd, links von uns immer die zerklüftete Felsenwelt der Schrammsteine vor Augen, kommen wir bald in die Ortsmitte mit der kleinen Kirche. Mit ihren zahlreichen Fresken ist sie ein wahres Kleinod barocker Kirchenbaukunst. Vreni nutzt die Zeit und ruht sich im Schatten eines Busches aus, während ich ehrfurchtsvoll in dem kleinen Gotteshaus stehe und es auf mich wirken lasse. In Gedanken noch immer bei dem wunderschönen Bauernbarock-Kirchlein wandern wir weiter zum Wolfsberg.  In einem kleinen Teich, an dessen Ufer eine dicke Trauerweide steht, finden die Hunde eine willkommene Abkühlung. Dann führt uns der Weg weiter zur Kaiserkrone, die sich über der kleinen Gemeinde Schöna erhebt.  Ein markanter Felsblock an ihrem Fuß diente einst Caspar David Friedrich als Vorlage für sein bekanntes Gemälde „Der Wanderer über dem Nebelmeer“. Wir folgen dem Malerweg hinunter ins Elbtal und setzen in Schmilka auf die andere Elbseite über. Das alte Schifferdorf schmiegt sich, eingebettet in ein kleines Seitental der Elbe, an die bewaldeten Hänge. Einst lebten hier Flößer, Schiffer und Waldarbeiter. Auch eine Getreidemühle wurde errichtet. Sie ist heute das älteste Gebäude des Ortes, beherbergt eine Schaumüllerei und eine Mühlenbäckerei.  Bereits zu Zeiten der Romantik, als namhafte Künstler wie Adrian Ludwig Richter und Caspar David Friedrich auf der Suche nach Inspiration durch die Sächsische Schweiz reisten, war die „Schmilk’sche Mühle“ beliebtes Kunstmotiv. Wir verlassen den beschaulichen Ort und wandern auf dem steilen Bergsteig hinauf auf den Großen Winterberg, wo wir im historischen Berggasthaus eine Herberge für die Nacht finden.

Der Morgen des vierten Tages begrüßt uns wieder mit strahlendem Sonnenschein, und bevor wir weiter wandern, folgen wir noch einer Empfehlung unserer Wirtsleute. Demnach sollten wir uns den Besuch der nahe gelegenen Kipphornaussicht nicht entgehen lassen. In der Tat hat man von hier einen wunderbaren Blick über das Elbtal, die Tafelberge und die bizarren Felsformationen des Schmilkaer Gebietes und der Schrammsteine. Hier oben, auf dem warmen Sandstein sitzend, kann man schnell die Zeit vergessen. Aber wir müssen weiter, und so gehen wir zurück auf den Großen Winterberg und folgen dann dem Malerweg, der uns vorbei am Katzfels und der ebenfalls sehr sehenswerten Goldsteinaussicht hinunter zum Alten Zeughaus führt. Der schattige Biergarten lädt uns zu einer Rast ein, und beim Zwitschern der Vögel genieße ich mein Radler und die einzigartige Landschaft. Nach einer ausgiebigen Pause wandern wir weiter. Bald geht es steil hinunter ins Kirnitzschtal und auf der anderen Seite ebenso steil wieder hinauf. Unser nächstes Ziel ist das Große Pohlshorn. Der Steig zur Aussicht an der Spitze des Felsriffes erfordert etwas Kraxelei – ganz zur Freude meiner vierbeinigen Begleiterin.  Schier endlos erscheinende Wälder liegen uns hier an der Aussicht des Großen Pohlshorns zu Füßen, und die Einsamkeit auf dem Felsriff lädt zum Träumen ein. Doch allzu lange können wir leider nicht verweilen, denn schließlich haben wir ja noch ein Stück Weg vor uns. So brechen wir also auf und wandern zunächst auf dem Bergrücken entlang, bevor wir dann dem Weg nach links hinunter ins Tal folgen. Unten angekommen, freut sich Vreni über die willkommene Abkühlung, die der kleine Bach neben der Straße bietet. Wir folgen seinem Lauf abwärts und erreichen nach einiger Zeit eine weitere, sehenswerte Felsformation, die Kleinsteinhöhle. Das markante Felsentor beeindruckte den Maler Ludwig Richter so stark, dass er es in zahlreichen Radierungen verewigte. Ein bequemer Weg führt uns vom Fuße des Kleinsteins talabwärts bis zur urigen Buschmühle, die uns zur Einkehr lädt. Die Knoblauchforelle wurde uns als Geheimtipp empfohlen, was ich nur bestätigen kann. Fischliebhaber sollten sich diesen Gaumenschmaus auf keinen Fall entgehen lassen! Mit vollem Bauch wandert es sich nicht sehr gut, und zum Glück müssen wir nur noch ein paar hundert Meter auf der Straße entlang zu unserem heutigen Etappenziel, der Neumannmühle, gehen. Im Biergarten lauschen wir dem Rauschen des Wassers und dem Zwitschern der Vögel, bevor wir wieder einmal müde und zufrieden unser Herbergszimmer beziehen.

3763331573Wie es weiter geht? Erlebt es selbst – auf Eurer ganz persönlichen Malerwegswanderung. Im Rother Wanderbuch „Wandern mit Hund – Elbsandsteingebirge“ wurden die acht Etappen des beliebten Weitwanderweges so umgestellt, dass man sie problemlos auch mit Hunden begehen kann. Auf Schwierigkeiten und Hindernisse wird gesondert eingegangen, damit Eurem Wanderglück nichts mehr im Wege steht.

© Franziska Rößner

Zum Rother Wanderbuch „Wandern mit Hund – Elbsandsteingebirge“ >>

Zum Rother Wanderführer „Elbsandsteingebirge – Sächsische Schweiz mit Malerweg“ >>

 


Ob Alpenüberquerungen, Trekking weltweit, Jakobsweg-Pilgern oder Hüttenerlebnisse – wir stellen euch hier unterschiedlichste Weitwander-Erlebnisse vor. Hier unsere bisherigen Tipps und Beiträge:

 

„Ich bin dann mal weg“ – Fernwandern auf PILGERWEGEN

Via de la Plata_2Mit Jakobus auf Entdeckungsreise

Beitrag von Cordula Rabe

Zu Fuß die Welt entdecken: Mit den Jakobswegen wurden alte Pilgerwege durch ganz Europa wieder neu belebt. Sie bieten Wanderern eine ganz besondere Möglichkeit, sich selbst, der Natur, dem Land / den Ländern und Kulturen und anderen Menschen zu begegnen. Ob – wie Hape Kerkeling – auf dem Französischen Jakobsweg bis nach Santiago de Compostela oder auf anderen Routen oder Teilstrecken in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder Portugal: Entdeckt euren eigenen Weg in der großen Auswahl der Rother Jakobswegführer.

Lest hier den anregenden Gastbeitrag von Cordula Rabe, selbst begeisterte Jakobsweg-Wanderin und Autorin zahlreicher Jakobswegführer:

> Weiterlesen

 

 



WEITWANDERN mit der ROTHER TOUREN APP

E-Shop_Wanderglueck_Aug2016Ob Alpenüberquerung von Oberstdorf nach Meran oder von München nach Venedig, ob Alpe-Adria-Trail oder die neue Route Salzburg-Triest, oder – wunderbar für den Herbst z.B. – auf dem Moselsteig: Viele spannende Weitwandertouren gibt es auch als digitale Guides in der Rother Touren App! So könnt ihr unterwegs jederzeit euren Standort sehen, die Karten und den ganzen Guide vorab runterladen und auf Tour offline verwenden und habt alle Infos immer dabei.

Im neuen Rother E-Shop könnt ihr direkt ins Wanderglück starten! Alle Weitwandertitel in der App findet ihr hier.

 

 



HÜTTENTOUREN IN DEN ALPEN

Im Sommer ist die perfekte Zeit um hoch oben von Hütte zu Hütte zu wandern, mit großartigen Panoramablicken, einfach oben bleiben… die Abendsonne auf der Hüttenterrasse genießen, oder das klare Morgenlicht auf den Gipfelspitzen bewundern…

Wo ihr das am schönsten erleben könnt? Da haben wir ein paar Vorschläge für euch:

3763344993NEU Rother Wanderführer „Trekking im Ötztal – Pitztal“
Ob Geigenkamm, Kaunergrat oder spannende Touren hoch über Vent und Obergurgl – hier sind grandiose Ausblicke garantiert!
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3763344373Aktualisierte Neuauflage Rother Wanderführer „Trekking im Stubai“
Abwechslungsreiche Eindrücke sammelt man auf dem beliebten Stubaier Höhenweg ebenso wie in den ruhigeren Sellrainer Bergen oder im Gschnitztal.
Zum Buch >

376334263XAktualisierte Neuauflage Rother Wanderführer „Tauern-Höhenweg“
Wandern im Banne von Großvenediger und Großglockner ebenso wie durch stille einsame Gebirge… mit vielen Geheimtipp-Varianten des Autors!
Zum Buch >

3763344276Rother Wanderführer „Walliser Alpen“
Rund um die großen Gletscherberge! Tour Monte Rosa, Tour Matterhorn und Tour des Combins – alle drei Runden führen durch beeindruckende Szenerien mit unglaublichen Ausblicken. Auf ins schöne Wallis!
Zum Buch >

3763331549NEU Rother Selection „Gipfelhütten Ostalpen“
Einfach oben bleiben! 50 großartig gelegene Hütten, für Gipfelaussichten direkt vom Frühstückstisch;-)
Zum Buch >

 

3763330070Rother Selection „Hüttentrekking Ostalpen“
DER Klassiker für alle Hüttenwander-Fans. Mit allen gängigen Hüttenrunden sowie auch weniger bekannten Mehrtagestouren in einsameren Gegenden.
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3763330399Rother Selection „Hüttentrekking Schweiz“
Wunderbaren Touren von 2 bis 10 Tagen: ob am Gotthard, im Wallis oder im stillen Graubünden, ob rund ums Matterhorn, um den Monte Rosa oder im Angesicht von Eiger und Co.
Zum Buch >

 

 

Viele weitere tolle Hüttentrekkings in den Alpen findet ihr hier:

> alle Weitwander-Führer

 



Trekking im ÖTZTAL und PITZTAL

15-08-26_110Venter und Gurgler Runde: Highlights zwischen Weisskamm und Hauptkamm

Beitrag von Mark Zahel

Die Ötztaler Alpen und das Pitztal gehören zu den beliebtesten alpinen Tourengebieten. Ihre eindrucksvollen Fels- und Eiskulissen lassen sich auf Höhenwegen hautnah erleben. Was für ein Abenteuer, aus dem Tal hinaufzusteigen und mehrere Tage in diese großartige Bergwelt einzutauchen! Mark Zahel beschreibt in seinem Wanderführer »Trekking im Ötztal und Pitztal« 37 Trekkingetappen von Hütte zu Hütte rund um bekannte Orte wie Oetz, Sölden, Vent und Obergurgl.
Hier lässt er uns an seinem ganz persönlichen Trekkinglück teilhaben – lest selbst:

> Weiterlesen

Den spannenden Hütten-Trek »Venter und Gurgler Runde« findet Ihr im Rother Wanderführer »Trekking im Ötztal – Pitztal«. Der Wanderführer beschreibt tolle Touren von Hütte zu Hütte rund um bekannte Orte wie Oetz, Sölden, Vent und Obergurgl – mit zahlreichen Varianten und Gipfeloptionen.

>Trekking im Ötztal und Pitztal

 



SÜDTIROL PUR

Bei Tine und Steffi vom Blog campingkorrespondent fing alles mit einem blauen VW Bulli Syncro an. Sechs Wochen und 8.000 Kilometer später stand für die beiden fest: So und nicht anders wollen sie reisen. Dass sie aber auch immer noch genügend Zeit für ausgedehnte Weitwanderungen finden, kann man in ihrem Blog nachlesen. Besonders begeistert sind sie vom Meraner Höhenweg – lest selbst:


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Alpine Mehrtagestour: Meraner Höhenweg

Blogbeitrag von Tine und Steffi von campingkorrespondent

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Na, neugierig auf Südtirols Traumtour? Hier gehts zum Rother Wanderführer:

>Rund um Meran

 

 


 

WEITWANDERN DURCH DIE ALPEN

Mehrere Tage am Stück zu Fuß unterwegs sein, ist eine besondere Art sich selbst und die Natur um einen herum zu erleben. Das Tempo des Gehens bestimmt die Wahrnehmung, der Geist kann abschalten und abschweifen – ein Gefühl extremer Freiheit und Entspannung macht sich breit…

AAT-34Wie ein Trail Dein Leben verändert

Blogbeitrag von Magda Lehnert zum Alpe-Adria-Trail

> Weiterlesen

Wollt ihr den Alpe-Adria-Trail selbst erleben? Hier gehts zum Rother Wanderführer:

>Alpe-Adria-Trail

 


 

TREKKING WELTWEIT

Die Welt zu Fuß entdecken! Ob in Südamerika, in Alaska oder im Himalaya – auf mehrtägigen Trekkingtouren lernt man ein Land und seine Menschen auf ganz andere und intensive Weise kennen. Weltweit gibt es spannende Trekkingrouten, wir haben hier ein paar ausgewählte Empfehlungen für euch:

07_stephanbaur-1_Schulkinder bearbTrekkingparadies Nepal

Blogbeitrag von Stephan Baur und Susanne Arnold, Autoren des Rother Wanderführers »Annapurna Treks« 

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*** Faszination NEPAL ***

 

Nepal_Bild_langAnnapurna Treks
Hier wird die Faszination des Himalayas spürbar: Man durchwandert verschiedenste Vegetationsstufen bis zur kargen Welt der Hochtäler mit ihren Oasen, hat die mächtigen Eisriesen Annapurna und Daulaghiri direkt vor Augen, und erlebt das einfache Leben in den Dörfern, in denen man in gemütlichen Lodges nächtigt. Ein Klassiker für Nepalreisende!

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Nepal (Bildband)
Dieser Bildband ist nicht nur ein Augenschmaus: Neben großartigen Bildern und Texten, die einem die Vielfalt dieses Landes näher bringen, beinhaltet er genaue Beschreibungen zu 15 Trekkingrouten mit allen nötigen Infos. Die perfekte Inspiration für die kommende Nepalreise!

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*** Die Vielfalt SÜDAMERIKAS ***

 

Südamerika_Bild_langPeru
Die rauen Anden gleich hinter der Pazifikküste, die Weiten des Altiplano, das feuchtheiße Tiefland des Amazonas – die geografischen Gegensätze, eine exotische Flora und Fauna und die allgegenwärtige Inkakultur machen Peru zu einem faszinierenden Reiseziel. Hier findet jeder eine Tour nach seinem Geschmack!

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Patagonien
Wild, ungebändigt und überirdisch schön – so beschreibt Autor und Fotograf Ralf Gantzhorn das Land seiner Leidenschaft. Mit großartigen Aufnahmen vermag er die berauschenden Sinneseindrücke an diesem Ende der Welt wiederzugeben.

> zum Bildband

> zum Wanderführer

 



ALPENÜBERQUERUNGEN

Über alle Berge… ob auf bekannten Fernwanderwegen wie dem E5 von Oberstdorf nach Meran/Verona oder auf gänzlich neuen bisher unbekannten Routen die Alpen durch- oder überqueren ist etwas ganz Besonderes. Anregungen gesucht?
Hier unsere Tipps für euch:

 

Bild 1_Rother_Alpenueberq Salzburg Triest_Etappe07 In den Salzburger Schieferalpen_Copyright Stephanie SpoerlWarum ich das Fernwandern liebe

Blogbeitrag von Christof Herrmann, Autor des Rother Wanderführers »Alpenüberquerung Salzburg – Triest« 

 

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*** Zwei NEUE Routen über die Alpen ***

Jetzt erstmals als Wanderführer!

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Alpenüberquerung Berchtesgaden – Lienz
In neun Etappen über die Alpen – mit einer Menge Möglichkeiten für aufregende Gipfelabstecher! Die neue Transalp bietet genau das, was man von einer gelungenen Alpenüberquerung erwartet: herrliche Landschaft, gemütliche Hütten und überschaubaren Aufwand. Sie hat das Zeug zu einem neuen Klassiker!

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Alpenüberquerung Salzburg – Triest
Diese neue Alpenüberquerung wird ebenfalls viele Wanderer begeistern! Vier Länder liegen auf der Route, drei berühmte Nationalparks, sieben Gebirgsgruppen – und nach 28 Tagen empfängt einen das schöne Triest, welch krönender Abschluss!

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*** Beliebte HIGHLIGHTS ***

 

E5_Bild 2Fernwanderweg E5
Ein unvergessliches Abenteuer! In 31 Etappen führt sie vom Bodensee über Oberstdorf und Meran nach Verona. Saftige Wiesen, mächtige Gletscher und charmante italienische Dörfer säumen ihren Verlauf.

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München – Venedig

…der Traumpfad schlechthin! In 29 erlebnisreichen Etappen geht’s von Brezn und Bier zu Pizza und Vino. Nach 555 Kilometer und über 22.000 Aufstiegs-Höhenmetern knirscht der Adria-Sand unter den Füßen. Was für ein Erlebnis!

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Noch mehr Weitwander-Erlebnisse stellen wir euch in den kommenden Wochen hier vor.

Alle Rother Weitwander-Führer und Bücher zum Thema findet ihr hier:

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